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  • ssh-keygen -t dsa
  • cat ~/.ssh/*.pub | \
    ssh user@remotehost \
    'umask 077; cat >>.ssh/authorized_keys'

    (Hier das letzte Mal das Passwort eingeben)
  • ssh user@remotehost
    (Jetzt muss es klappen)
  • Zum abschliessenden Komfort einen kurzen Alias in ~/.bashrc bzw. in /etc/profile hinterlegen

Siehe auch:


Kommandozeilen Notizzettel.
Suche alle Dateien , mit den Extensions

  • *.php
  • *.htm*
  • *.css
  • *.js

und konvertiere den Windows Zeilenumbruch CRLF ( \r\n )
in den Unix Zeilenumbruch LF ( \n).
Die betroffenen Dateien werden dabei aufgelistet.
Erläuterung zu dem -exec /bin/rm ....
Die -i Option des sed legt (zumindest auf dem Mac) eine gleichnamige Tempdatei mit der Erweiterung “*-e” an.
Diese Tempdatei wird im gleichen Durchlauf entfernt.

find . -type f \
\( -name "*.php" -or \
-name "*.htm*" -or  \
-name "*.js" -or  \
-name "*.css" \) \
-exec /usr/bin/sed -i -e 's/'"$(printf '\015')"'$//g' {} \; \
-exec /bin/rm {}-e \; \
-print

Kleiner Merkzettel für mich:


Ein einfaches Beispiel um einen abgebrochenen Download mit Hilfe von "curl" wiederaufzunehmen.

curl --silent -S -O -C - --url http://server.de/woher/der/download/heruntergeladen/wird.pdf

Sicherlich gibt es auch eine Menge Browserplugins für alle möglichen Agents. Mir ist die Kommandozeile immer noch lieber, da ich diese schön im Hintergrund laufen lassen kann und somit erstmal aus meinen Augen ist. Ausserdem habe ich immer das Gefühl “dichter dran” zu sein.

Siehe auch:
http://www.commandlinefu.com/commands/view/2876/use-curl-to-resume-a-failed-download


In /etc/paths werden die einzelen Einträge für $PATH hinterlegt, das war’s schon.

Weitere, interne Verarbeitung:
/etc/profile führt /usr/libexec/path_helper beim Starten einer Terminal-Shell aus, welches dann wiederum $PATH aus den hinterlegten Infos generiert.


Mit Subversion möchte ich gern stets auf neuestem Stand bleiben. Daher kompiliere ich mir nachträglich die jeweils letzte Version Subversion als SVN Server in den Standard Apache von Snow Leopard nachträglich einkompilieren, habe ich mir hier mal eine kleine Notiz hinterlegt.

Download der beiden Archive:


# Variable für Version
#
SVNVER=1.6.16

# Zielverzeichnis aufsetzen
#
rm -r /usr/local/subversion-${SVNVER}
mkdir -p /usr/local/subversion-${SVNVER}
rm /usr/local/subversion
ln -sf /usr/local/subversion-${SVNVER} /usr/local/subversion

# Beide Tar-Archive in das gleiche Verzeichnis entpacken
#
tar -xvf subversion-${SVNVER}.tar.bz2
tar -xvf subversion--deps-${SVNVER}.tar.bz2
# Zuerst "neon" kompilieren/installieren,
# da das Rest darauf referenziert
#
cd subversion-${SVNVER}/neon

./configure \
 --with-ssl \
 --with-libs=/opt/local/lib

 make && make install

# Wichtiger Hinweis!!
# Nicht "--enable-shared" sonst gibt's folgenden Fehler:
#
  Undefined symbols:
  "_SSL_SESSION_cmp", referenced from:
  _ne__negotiate_ssl in ne_openssl.o
  ld: symbol(s) not found
  collect2: ld returned 1 exit status
  make[1]: *** [libneon.la] Error 1
  make: *** [subdirs] Error 2

 # Subversion selbst kompilieren/installieren
 # Das --with-jdk ist wichtig, da nach "jni.h" erforderlich ist
 #

 cd ..

 ./configure \
 --prefix=/usr/local/subversion \
 --enable-shared \
 --with-apache-libexecdir=/usr/local/apache2/libexec \
 --with-apxs=/usr/sbin/apxs \
 --with-jdk=/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0_22-b04-307.jdk/Contents/Home \
 --with-ssl \
 --enable-javahl

 make && make install && make install-javahl

 # Symlinks der SVN Binaries in den PATH.
 # Überschreiben der Originale
 #
 for exe in /usr/local/subversion/bin/svn*;  do
  bn=`basename ${exe}`
  sudo /bin/ln -sf ${exe} /usr/bin/${bn}
 done;

 # Apache Syntax kontrollieren, ggf. korrigieren
 #
 sudo apachectl -M

 # Apache neu starten
 #
 sudo apachectl graceful

Durch das make install-javahl ist der JNI Zugriff z.B. mit dem Eclipse Plugin subclipse möglich


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