Mein Fundstück der Woche

 

Deutsche Frau, Wäsche ist ein wertvolles Volksgut!
Richtiges Waschen hilft sie erhalten!
(Vereinheitlichte Waschvorschriften)

Allgemeine Waschgrundsätze:

a) Trenne weiße und farbige Wäsche beim Einweichen und Waschen!
b) Stärkewäsche besonders gut einweichen!
c) Weiches Wasser verwenden!
d) Regenwasser ist weich; anderes Wasser ist zu enthärten.
e) Alle Einweich-, Enhärtungs-, Washmittel und Seifen genau nach Gebrauchsanweisung verwenden. Diese Mittel müssen restlos aufgelöst und verrührt werden. Das Einweichwasser möglichst gut aus der Wäsche entfernen.
f) Milde Waschlaugen schonen die Wäsche.
g) Stark verschmutzte Stellen der Wäschestücke mit Seife leicht einreiben.
h) Übermäßiges Reiben, Bürsten, Wringen schaden jeder Wäsche.

Kennzeichen: Waschgruppe 2
So wäscht man Buntwäsche:
Einweichen: Kurz und niemals heiß.
Waschen: Zu starkes Reiben, Bürsten. Wringen schaden der Wäsche. Nicht kochen, sondern in heißer Waschlauge gut durchwaschen. Je mehr Lauge um so besser; die Wäsche soll schwimmen.
Spülen: Bunte Wäsche sofort gründlich spülen – warm (in weichem Wasser), lauwarm, kalt -, bis Wasser klar bleibt. Bunte Wäsche miemals in nassem Zustand aufeinander leigen lassen, sondern sofort trocknen.

Reichsausschuß für volkswirtschaftliche Aufklärung
Anmerkung des Lieferanten:
Kunstseidenes Tischzeug dieser Qualität, gleichgültig, ob farbig oder weiß, wird zweckmäßigerweise nach vorstehender Waschvorschrift behandelt.

 



Alte USB-Kabel wegwerfen wäre viel zu schade. Daher habe ich meinen alten Kabeln ein neues Leben eingehaucht, indem ich sie zu USB-Sticks umgebaut habe. Dazu habe ich mir ein Werkzeug angefertigt, um das alte Innenleben der USB-Stecker zu entfernen, ohne den Stecker selbst zu beschädigen. Dann habe ich mir 8GB Mikrosticks besorgt und diese in das Kabel eingesetzt. Dann dem Ende des Kabels noch eine trashige Optik verleihen, indem ein Stück abisoliert wird… fertig ist ein schönes Stück, was sich bisher vielfach als schönes Geschenk mit Überraschungs-Effekt gezeigt hat. Jedesmal denkt der/die Beschenkte, ich will ihn/sie verschaukeln, wenn ich das Stück Kabel überreiche. Nach Aufklärung der Situation ist die Freude umso größer, da sie sich mit Erleichterung mischt. Abgerundet wird das Ganze, indem ich dem Stick den Namen: 8GB-KABEL verleihe.


Erstaunt stellte ich eine große Nachfrage zum Thema Mjölnir nicht nur hier in meinem Blog fest. Dieses motivierte mich erneut als Hobby-Zwerg Brokk einen weiteren Hammer aus Hainbuche zu “schmieden”. Bei diesem Amulett habe ich darauf geachtet, dass der Hammerstiel aus dem Kern des Astes entstanden ist. Hierdurch hebt sich dieser durch die dunklere Farbe des Kerns vom Hammerkopf optisch ab, was den Hammer noch mehr als einen solchen erkennen lässt.

Siehe auch: Mjöllnir-Amulett aus Hainbuche


donateZIP gepacktes Package herunterladen

-

Aufgrund der Anregungen von Anwendern habe ich mich erneut dem Tool zum automatischen Entfernen der ärgerlichen DotFiles gewidmet und dieses umfrangreich überarbeitet. Folgende Neuigkeiten gibt’s da zu berichten:

 

Version 1.2

Release-Notes

1.) Steuerung der Optionen per “defaults”
Ab sofort kann das gewünschte Laufzeitverhalten mit Optionen eingestellt werden.
Für diese Optionen wird der MacOS Standardbefehl “defaults” verwendet, welcher über ein Terminalfenster eingegeben werden kann.
Derzeit sind es erst wenige Optionen, aber mit der Steuerung über “defaults” sind evtl. weitere Optionen nun leicht umzusetzen.

2.) Spotlight Ausnahmeregelung
Ich selbst möchte keine Spotlight Suche auf den betroffenen Volumes haben, kann jedoch verstehen, wenn das gewünscht wird.
Daher kann die Ausnahmregelung von jedem selbst aktiviert werden.

Spotlight Ausnahmeregelung einschalten:

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight on

Spotlight Ausnahmeregelung ausschalten:

defaults delete de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight

oder

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight off


3.) Debug Trace aktivieren

Zur Fehlersuche/Kontrolle kann das Logging in /var/log/system.log aktiviert werden, welches man mittels “Dienstprogramme -> Konsole” einsehen kann.
Um nicht das Logfile voll zu müllen, ist das Trace für max. 1 Tag aktiviert, sollte man das Abschalten vergessen, deaktiviert es sich am nächsten Tag von selbst.

Debug trace in /var/log/system.log aktivieren:

defaults write de.andurban.purgedotfiles trace on

Debug trace deaktivieren:

defaults delete de.andurban.purgedotfiles trace

oder

defaults write de.andurban.purgedotfiles trace off

Dienstprogramme: Konsole (system.log)

4.) Verzeichnis .fseventsd bleibt erhalten
Dieses Verzeichnis wurde bislang immer entfernt. Wenn es jedoch nicht existiert, wurden vom Betriebssystem eine Menge Fehlermeldungen in /var/log/system.log geschrieben. Daher wird es ab sofort nicht mehr entfernt. Alle evtl. enthaltenen Dateien/Verzeichnisse werden entfernt, außer “no_log”, welches dem Betriebssystem mitteilt, dass auf diesem Volume keine Ereignisse mitgeloggt werden sollen.
siehe auch: http://hostilefork.com/2009/12/02/trashes-fseventsd-and-spotlight-v100/

 

5.) Ohne Growl erscheint Standard Dialog für 2 Sekunden

Sollte jemand nicht das Tool Growl einsetzen, wird dieses erkannt und alle relevanten Meldungen erscheinen dann in einem Standard MacOSX Dialogfenster, welches automatisch nach max. 2 Sekunden verschwindet, damit es nicht mehr als nötig stört.

Abschlussmeldung mit Growl-Dialog

 

-

 

 

 Abschlussmeldung mit MacOSX-Dialog

 

-

 

FAQ

Q: Es sind immer noch ._* Dateien z.B. auf dem USB-Stick, was ist da los?

A: Die Ordneraktion, welches das Tool startet immer nur beim Einstecken (Mounten) eines Volumes. Während des Arbeitens auf dem Volume werden vom MacOSX evtl. neue “._” Dateien erzeugt. Da “Volumes – purge dot files” kein permanent laufender Wächter ist, kommen diese neuen DotFiles (noch) unbehelligt davon. Muss aber (aus welchem Grund auch immer) sichergestellt werden, dass alle DotFiles korrekt entfernt werden, ist das Volume (z.B. der USB-Stick) zum Ende auszuwerfen. Dann das Volume gleich wieder verbinden (mounten), hierdurch wird die Ordneraktion gestartet und das Laufwerk wird “gepurgt”.

Q: Welche Punktdateien des MacOSX Systems bleiben auf jeden Fall auf den Laufwerken?

A: Dieses ist abhängig davon, wie die Option AllowSpotlight geschaltet ist

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight off

-

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight on

-

Q: Welche Laufwerke werden behandelt?

A: Es werden alle Dateisystem behandelt, die verbunden werden, auch Netzlaufwerke. Es werden jedoch einige Dateisysteme ignoriert, da es sich entweder um Nur-Lese Dateisysteme oder  um Apple-eigene Dateisysteme, wo die DotFiles für ihren Zweck dienlich sind und normalerweise unsichtbar sind.
Folgende Dateisysteme werden nicht behandelt:

  • udf   (DVD usw.)
  • cddafs   (Audio CD)
  • cd9660  (Daten-CD)
  • hfs   (Apple Dateisystem)
  • afpfs  (Netzlaufwerk über afp:// verbunden)

Bei allen hier nicht aufgeführten Dateisystemen werden die DotFiles entfernt,  sofern Schreibberechtigung vorhanden ist.

 

siehe auch:

 


Aufgrund der großen Nachfrage habe ich mich mal wieder kurz hingesetzt und den zugeschnittenen Abfuhrkalender der Müllentsorgung 2012 für Danndorf, Meinkot und Wahrstedt erstellt. Abfuhrtermine für schwarze Tonne, grüne Tonne, gelber Sack, Altpapier sowohl für Smiton als auch für ALBA.  Durch Anklicken der Tabelle hier bekommt man ein PDF-Dokument, welches für den Ausdruck auf DIN-A4 aufbereitet ist. In der Spalte OK kann man dort einen Haken für die abgelaufenen Termine machen, das erleichtert das Auffinden des nächsten anstehenden Termins.


Müllabfuhr Termine 2012

Weiterhin habe ich  die Termine in einem separaten Google-Kalender eingetragen und hier veröffentlicht. So kann man online noch schneller und einfacher erkennen, wann der nächste Termin für welche Tonne ansteht.

 



Quelle: http://www.kbn3.com/