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Erstaunt stellte ich eine große Nachfrage zum Thema Mjölnir nicht nur hier in meinem Blog fest. Dieses motivierte mich erneut als Hobby-Zwerg Brokk einen weiteren Hammer aus Hainbuche zu “schmieden”. Bei diesem Amulett habe ich darauf geachtet, dass der Hammerstiel aus dem Kern des Astes entstanden ist. Hierdurch hebt sich dieser durch die dunklere Farbe des Kerns vom Hammerkopf optisch ab, was den Hammer noch mehr als einen solchen erkennen lässt.

Siehe auch: Mjöllnir-Amulett aus Hainbuche


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Aufgrund der Anregungen von Anwendern habe ich mich erneut dem Tool zum automatischen Entfernen der ärgerlichen DotFiles gewidmet und dieses umfrangreich überarbeitet. Folgende Neuigkeiten gibt’s da zu berichten:

 

Version 1.2

Release-Notes

1.) Steuerung der Optionen per “defaults”
Ab sofort kann das gewünschte Laufzeitverhalten mit Optionen eingestellt werden.
Für diese Optionen wird der MacOS Standardbefehl “defaults” verwendet, welcher über ein Terminalfenster eingegeben werden kann.
Derzeit sind es erst wenige Optionen, aber mit der Steuerung über “defaults” sind evtl. weitere Optionen nun leicht umzusetzen.

2.) Spotlight Ausnahmeregelung
Ich selbst möchte keine Spotlight Suche auf den betroffenen Volumes haben, kann jedoch verstehen, wenn das gewünscht wird.
Daher kann die Ausnahmregelung von jedem selbst aktiviert werden.

Spotlight Ausnahmeregelung einschalten:

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight on

Spotlight Ausnahmeregelung ausschalten:

defaults delete de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight

oder

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight off


3.) Debug Trace aktivieren

Zur Fehlersuche/Kontrolle kann das Logging in /var/log/system.log aktiviert werden, welches man mittels “Dienstprogramme -> Konsole” einsehen kann.
Um nicht das Logfile voll zu müllen, ist das Trace für max. 1 Tag aktiviert, sollte man das Abschalten vergessen, deaktiviert es sich am nächsten Tag von selbst.

Debug trace in /var/log/system.log aktivieren:

defaults write de.andurban.purgedotfiles trace on

Debug trace deaktivieren:

defaults delete de.andurban.purgedotfiles trace

oder

defaults write de.andurban.purgedotfiles trace off

Dienstprogramme: Konsole (system.log)

4.) Verzeichnis .fseventsd bleibt erhalten
Dieses Verzeichnis wurde bislang immer entfernt. Wenn es jedoch nicht existiert, wurden vom Betriebssystem eine Menge Fehlermeldungen in /var/log/system.log geschrieben. Daher wird es ab sofort nicht mehr entfernt. Alle evtl. enthaltenen Dateien/Verzeichnisse werden entfernt, außer “no_log”, welches dem Betriebssystem mitteilt, dass auf diesem Volume keine Ereignisse mitgeloggt werden sollen.
siehe auch: http://hostilefork.com/2009/12/02/trashes-fseventsd-and-spotlight-v100/

 

5.) Ohne Growl erscheint Standard Dialog für 2 Sekunden

Sollte jemand nicht das Tool Growl einsetzen, wird dieses erkannt und alle relevanten Meldungen erscheinen dann in einem Standard MacOSX Dialogfenster, welches automatisch nach max. 2 Sekunden verschwindet, damit es nicht mehr als nötig stört.

Abschlussmeldung mit Growl-Dialog

 

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 Abschlussmeldung mit MacOSX-Dialog

 

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FAQ

Q: Es sind immer noch ._* Dateien z.B. auf dem USB-Stick, was ist da los?

A: Die Ordneraktion, welches das Tool startet immer nur beim Einstecken (Mounten) eines Volumes. Während des Arbeitens auf dem Volume werden vom MacOSX evtl. neue “._” Dateien erzeugt. Da “Volumes – purge dot files” kein permanent laufender Wächter ist, kommen diese neuen DotFiles (noch) unbehelligt davon. Muss aber (aus welchem Grund auch immer) sichergestellt werden, dass alle DotFiles korrekt entfernt werden, ist das Volume (z.B. der USB-Stick) zum Ende auszuwerfen. Dann das Volume gleich wieder verbinden (mounten), hierdurch wird die Ordneraktion gestartet und das Laufwerk wird “gepurgt”.

Q: Welche Punktdateien des MacOSX Systems bleiben auf jeden Fall auf den Laufwerken?

A: Dieses ist abhängig davon, wie die Option AllowSpotlight geschaltet ist

defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight off

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defaults write de.andurban.purgedotfiles AllowSpotlight on

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Q: Welche Laufwerke werden behandelt?

A: Es werden alle Dateisystem behandelt, die verbunden werden, auch Netzlaufwerke. Es werden jedoch einige Dateisysteme ignoriert, da es sich entweder um Nur-Lese Dateisysteme oder  um Apple-eigene Dateisysteme, wo die DotFiles für ihren Zweck dienlich sind und normalerweise unsichtbar sind.
Folgende Dateisysteme werden nicht behandelt:

  • udf   (DVD usw.)
  • cddafs   (Audio CD)
  • cd9660  (Daten-CD)
  • hfs   (Apple Dateisystem)
  • afpfs  (Netzlaufwerk über afp:// verbunden)

Bei allen hier nicht aufgeführten Dateisystemen werden die DotFiles entfernt,  sofern Schreibberechtigung vorhanden ist.

 

siehe auch:

 


Vor ziemlich genau 10 Jahren sorgten am 25.11.2001 diese wenigen Zeilen im Wolfsburger Kurier dafür, dass wir heute da sind wo wir jetzt sind und uns wohl fühlen.


Aufgrund der großen Nachfrage habe ich mich mal wieder kurz hingesetzt und den zugeschnittenen Abfuhrkalender der Müllentsorgung 2012 für Danndorf, Meinkot und Wahrstedt erstellt. Abfuhrtermine für schwarze Tonne, grüne Tonne, gelber Sack, Altpapier sowohl für Smiton als auch für ALBA.  Durch Anklicken der Tabelle hier bekommt man ein PDF-Dokument, welches für den Ausdruck auf DIN-A4 aufbereitet ist. In der Spalte OK kann man dort einen Haken für die abgelaufenen Termine machen, das erleichtert das Auffinden des nächsten anstehenden Termins.


Müllabfuhr Termine 2012

Weiterhin habe ich  die Termine in einem separaten Google-Kalender eingetragen und hier veröffentlicht. So kann man online noch schneller und einfacher erkennen, wann der nächste Termin für welche Tonne ansteht.

 



Quelle: http://www.kbn3.com/


Zufällig trafen das erneute Interesse an dem Hammer und der Drang nach Holzarbeiten in mir aufeinander. Ich hatte noch einige abgelagerte Reststücke unserer eigenen Hainbuche, welche vor einigen Monaten etwas ausgelichtet wurde. Ich schnitt mit der japanischen Zugsäge eine Scheibe ab und sägte die Form der Felsenzeichnung mit der Laubsäge aus. Anschließend folgten Detailarbeiten, wie ich sie seit Jahrzehnten an unzähligen Bumerangs geübt habe.
Hier sind die ersten beiden Ergebnisse, welche – natürlich -  mit Livos – Kaldet getränkt wurden. Denn was für Bumerangs gut ist, wollte ich einem Götterhammer ebenfalls nicht vorenthalten.

Bereits im Artikel Mjöllnir – der Zermalmer erwähnte ich das Interesse an Thors Hammer. Irgendwie fasziniert mich die Geschichte um seine Entstehung und seiner Zauberkraft, welche hier kurz zusammengefasst ist.

 

Mjöllnir war der Hammer Thors. Sein Stiel geriet aber in Folge Lokis Eingreifen zu kurz. In Gestalt einer Fliege oder Stechmücke lenkte er Brock, der den Blasebalg betätigte, ab, sodass der Stiel nicht fertig geschmiedet werden konnte. Die besondere Fähigkeit Mjöllnirs bestand darin, dass er immer wieder von selbst zu Thor zurück kam, wenn dieser ihn nach seinen Feinden warf. Er traf stets sein Ziel und so mancher Riese endete mit zertrümmertem Schädel.

Die neuzeitliche, allgemein bekannte Darstellung auf Amuletten und Symbolen sind für mich nicht interessant, da diese meiner Ansicht nach nicht die richtigen sind. In Bumerangs rings um die Erde ist eine Beschreibung, die mir plausibler erscheint:

 

Auf der Suche nach dem im Flug zurückkommenden Thors-Hammer, stießen wir auf die uns lange bekannte Felsbildlage Fossum im Bohuslän auf den richtigen Typ. Er präsentiert sich neben dem vierspeichigen Weltenrad und einem Kufenboot mit Kabine. Wir vergrößerten ihn und warfen den Hammer des Thor. Gleich der erste Testflug war überzeugend. Selbst der kurze Schaft, durch Lokis Niedertracht entstanden, war genau richtig.
Keiner der vorliegenden Amulett-Thors-Hammer hatte vergrößert diesen Erfolg gebracht.

Aus alten Kindheitstagen ist dieser Kollege hier natürlich auch immer noch im Kopf. Der Hammer des gefiederten Superhelden dürfte ausschliesslich nur mit Hilfe von göttlicher Zauberkraft zurückkehren, die Aerodynamik wird ihm bei dem unförmigen Klotz wohl niemals zuhilfe kommen können.

Mehr Weblinks zum Thema Mjöllnir


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