Irgendwann einmal habe ich eine alte Militärkiste aus Holz mitgebracht, die jemand zum Sperrmüll an den Straßenrand gestellt hatte. Die Kiste war innen mit zwei herausnehmbaren Brettern  in 3 Fächer unterteilt. Da ich derzeit diese Unterteilung nicht benötige, habe ich die beiden Bretter herausgenommen und nebeneinander ins Werkbank-Regal gestellt, ohne diese weiter zu beachten.
Als meine Frau nach Hause kam, sprach sie: “Wow, was muss das nur für ein tolles Zeug gewesen sein?”
Ich: “Hää, was meinst Du?”
Sie: “Ja, schau doch mal was da steht?”
Und was dort steht, musste ich sofort auf diesem Foto festhalten.
Jetzt haben die beiden Bretter einen besonderen Ehrenplatz im Regal erhalten.


BRAUNSCHWEIG.
Seinen Augen glaubte gestern der Mieter eines Appartements in Braunschweig nicht zu trauen: Beim Reparieren seiner Toilettenspülung fand der 20-Jährige eine alte Handgranate im Spülkasten.

“Offensichtlich diente das verrostete Teil der Mechanik bereits seit geraumer Zeit als Gegengewicht”, so die Polizei. Der Wohnungsinhaber hatte die Beamten alarmiert. Diese wiederum riefen den Kampfmittelbeseitigungsdienst zu Hilfe. Der Sprengmeister gab allerdings Entwarnung: Die ehemals scharfe Handgranate amerikanischer Herkunft war unbrauchbar und ohne Sprengstoff.   red

Gefunden im Archiv von newsclick.de, vom 25.03.2003

 


Diesen obercoolen Grobi habe ich heute auf einer alten Geburtstagskarte von mir gefunden. Er ist handgezeichnet von Henry Born und ist mindestens 20 Jahre alt. Ich finde, der alte Knabe kann auch ruhig hier weiterchillen.


Nicht erst seit Men in Black weiß ich, wie es ist “geblitzdingst” zu werden. Am 08.06.2009 morgens um halb acht war es mal wieder so weit: Offensichtlich brauchten die Aliens mal wieder neuen Treibstoff für ihr Raumschiff und wie so oft, fehlte ihnen das nötige Kleingeld. Also verkleideten die Fallensteller ihre Geheimwaffe in einer rechteckigen Box, die einer Mülltonne zum Verwechseln ähnlich sah. Damit lauerten sie mir am Ortsausgang (wo auch sonst) auf, wo ich einer von vielen war, die dort “geblitzdingst” wurden. Das diese Art von Partisanenkrieg der Aliens keine neue Erfindung ist, belegt meine bisherige Flashy-Thing Sammlung. Leider ist es mir nicht gelungen, alle Flashy-Thing Attacken zu sichern. Aus der Erinnerung weiß ich jedoch noch, dass der erste Angriff im Sommer 1983 als 16jähriger auf meiner Honda MT8 (auch an einem Ortsausgang) stattgefunden hat.

Und jetzt die Preisfrage:
“Wieviel Treibstoff konnten die Aliens allein durch die Attacken auf mich kaufen”?


Die Anleitung von Knecht Rupecht (Ja is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?) hat (zumindest bei mir) vorzüglich geklappt.
Daher kann ich diese hier problemlos weiterempfehlen.

http://blog.knecht-ruprecht.info/2010/08/htc-desire-froyoandroid-22-inklusive.html

Anzumerken bleibt vielleicht, dass die in der Anleitung erwähnten “Sicherheitsfragen” bei mir nicht erschienen, aber wer braucht das schon? Falls etwas “in die Büx” gegangen wäre, hätte ich ja immer noch das Nandroid-Backup gehabt.  Ausserdem bin ich NICHT der Empfehlung gefolgt, das Telefon vorher zurückzusetzen. Ich hatte keine Lust, alle Einstellungen nochmal von vorn zu machen. Klappt auch so einwandfrei.

Anhand des sofort einsetzenden O2-SMS Bombardements erkannte ich, dass der Flash erfolgreich war. Aber auch hierfür gibt es ja bereits Erkenntnisse im Netz.

http://www.android-hilfe.de/htc-desire/24514-sms-nachricht-komische-nummer-auf-dem-display-geloest.html


In meinen alten Unterlagen ist mir doch glatt der elektrische Schaltplan meiner ersten Liebe in die Hände gefallen: Die Honda MT8. Über den Daumen gepeilt ist der Plan fast 30 Jahre alt! Um diesen der Nachwelt zu erhalten, stelle ich ihn (frisch eingescannt) hier bereit, aber zuerst kommt das Moped selbst:

Hinweis:
Ein Klick auf das Bild öffnet die erste Vorschau.
Durch Klick auf das dort erscheinende Kreuz unten rechts öffnet sich der Plan in voller Originalgröße.