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Activy

Die Platte der Activy besitzt 3 Partitionen:

  • C: SYSTEM
  • D: BACKUP
  • E: CONTENT

Das System ist mit VollZugriff DeLuxe gepimpt, um die Maschine u.a. auch als NAS verwenden zu können. Dadurch wurde es möglich, die Activy dank dieses tollen Artikels auch als TimeMachine für den Mac zu verwenden.

Vorbereitungen auf der Activy

  • Soweit noch nicht geschehen, auf der Activy über den Windows Explorer (den an Dank Vollzugriff DeLuxe nun starten kann) einen Benutzer mit einem Passwort anlegen, da bei der Herstellung der späteren Netzwerkverbindung ein Credential (User/Passwort) abgefragt werden will.
  • Auf Laufwerk E: (CONTENT) ein Verzeichnis anlegen, welches für die TimeMachine verbunden werden soll.
    Sinnigerweise bietet sich hier der Name “TimeMachine” an.
    Dieses Verzechnis wird freigegeben, der o.g. Benutzer erhält den Zugriff “Full”, Freigabe Name ist ebenfalls “TimeMachine”.

Nun auf dem Mac ein Sparsebundle erzeugen, welches >250GB “wachsen” kann.
Hier ein 2-Zeiler von mir, mit dem man direkt via Copy&Paste ein solches Sparsebundle für die TimeMachine erstellen kann.

nameOfBundle=`hostname | \
 awk -F '.' '{print $1}'`_`ifconfig en0 | \
 egrep -e 'ether' | \
 awk '{print $2}' | \
 tr -d ':'`.sparsebundle

hdiutil create \
 /tmp/$nameOfBundle \
 -size 320g \
 -type SPARSEBUNDLE \
 -nospotlight \
 -volname 'TimeTunnel' \
 -fs 'Case-sensitive Journaled HFS+' \
 -verbose \
 -imagekey sparse-band-size=262144

Hiermit wird im /tmp ein *.sparsebundle Ordner erzeugt, welcher komplett via Finder auf die Activy in den freigegeben “TimeMachine”-Ordner kopiert wird. Falls noch nicht geschehen, muss der TimeMachine-Ordner in Finder verbunden werden “Gehe zu”->”Mit Server verbinden” (Shortcut Apfel+K).


Im Katalog eines Versandunternehmens für “die guten alten Dinge” sahen wir vor ca. 2 Jahren einen Schrank für Gartengeräte aus Lärchenholz. Der Schrank gefiel uns auf Anhieb, aber verlangten rund 700,- € waren gerade nicht in unserer Geldbörse zu finden, es mußte also irgendwie günstiger gehen. Daher begann eine Recherche nach dem Material, doch dieses stellte sich schwieriger dar, als unsprünglich angenommen. Erste Anlaufstelle auf der Suche nach Lärchenholz Brettern war das große Sägewerk im Nachbarort. Dort sagte man: “Lärchenholz, kein Problem…haben wir zwar gerade nicht da, können wir aber bestellen”. Ich stimmte zu, und wartete geduldig. Nach mehreren Wochen Wartezeit Nachfrage meinerseits bekam ich zu hören: “Ja, klar..dauert noch ein wenig, bald da”. Dann habe ich die Sache erstmal aus den Augen verloren, hörte auch nichts vom Sägewerk. So verging ca. 1 Jahr!, der Schrank war mittlerweile vollkommen in Vergessenheit geraten. Doch dann fiel er mir wieder ein, also folgte eine nochmalige Nachfrage. Antwort:”Was, Lärchenholz??? So etwas haben wir nicht, und der Versand ist viel zu teuer”. Fragt eh’ niemand nach, und die Menge sei viel zu gering. Na toll, Frust auf der ganzen Linie. So verging wieder ca. ein halbes Jahr. Dann fuhren wir bei einem Familienbesuch bei Sägewerk Schrader in Gifhorn-Gamsen vorbei. Ich dachte mir, was soll’s fragen kostet nichts. “Lärchenholz, klar haben wir da, wieviel brauchen Sie denn?” “Wir haben Eiche, Lärche, Eibe, Esche, was auch immer”. Wow, das hatte mich echt umgehauen, vor allem auch der Satz: “Sie können auch ein einzelnes Brett bekommen”. Gerade für den Bau von exotischen Bumerangs werde ich das Sägewerk als Geheimtipp im Hinterstübchen behalten. Also wurde von mir unverzüglich eine Zeichnung angefertigt, um daraus eine verbindliche Stückliste zu erstellen. Diese Stückliste ging per Fax an Sägewerk Schrader. 3 Tage später erhielt ich per Telefon die Nachricht, dass ich meine Bretter abholen könne, Preis 190,- €. Nun mussten noch Edelstahlschrauben 4 x 35 her. Im ortsansässigen Baumarkt wären bei der zu erwartenden Menge ca. 200-300,-€ !! fällig gewesen. Also wurde im Web recherchiert. Bei eBay wurde ich fündig. 500 Edelstahl Schrauben für 7,-€ plus 4,90 € Versand, na das ist doch mal ein Delta!  Vielen Dank an http://www.befestigungsfuchs.de/. Sagenhafte 2 Tage später waren die Schrauben im Briefkasten. Die Beschläge habe ich dann aus einem anderen Baumarkt beschafft, der Preis war okay. Die Beschläge wurden mit einem Rest von Hammerite Hammerschlag in antrazit gestrichen. Nachdem nun soweit die wichtigsten Materialien vorhanden waren, wurde eines samstags begonnen. Am diesem Tag wurden die Rückwand und die Seitenwände angefertigt. Sonntags folgte die Tür und der Einlegeboden. Ab dann folgte ca. 1 Stunde nach Feierabend mit Arbeiten am Schrank. Der folgende Samstag wurde komplett investiert, um die Holzarbeiten abzuschließen. Nun folgte das nächste Teilproblem, das Zinkblech auf dem Dach. Da das Dach lose mit seinem Eingewicht im Schrank steckt, konnte es wieder herausgenommen werden. Ich brachte es zur Schlosserei Riemann in Velpke und bat um ein Angebot, dieses Dach mit Zinkblech zu belegen. Der Preis Komplettpreis war vollkommen indiskutabel, daher ließ ich mir lediglich das Blech, welches aus Titanzink besteht, zurechtschneiden, Preis:54,- €. Das Dach selbst besteht aus 4 Brettern in 3cm Stärke. An den Fugen gibt es naturgemäß kleine Höhenunterschiede, da Holz ein lebender Werkstoff ist. Damit das Blech möglichst glatt auf dem Holzdach gespannt werden kann, wurde vorher mit doppelseitigen Klebeband eine 3mm MDF-Platte (das Zeugs, woraus billige Schrankrückwände bestehen) auf das Holz geklebt. Dann wurde das Blech auf dem Dach ausgerichtet und mit möglichst vielen Schraubzwingen fixiert. An die jeweils umzubiegende Kante wurde ein stabiles Stahllineal gespannt. Dann wurde der überstehende Teil des Bleches mit Hartholzklotz und kurzen harten Schlägen beulenfrei um das Dach bebördelt. Anschließend wurden die Ecken weich verlötet und mit kleinen Schrauben fixiert.

Nach so vielen Worten möchte man natürlich auch sehen, worum es eigentlich geht, daher schau’ Dir die Bildergalerie an.


Als jahrelanger DSL-Light User mit max. 384 Kbit/s Download, 64 KBit/s Upload muss man sich schon eine gewisse Form von Schmerzfreiheit aneignen. Die Prozedur um z.B. z ein Youtube Video anzuschauen lief bislang wie folgt ab: Video auswählen, Pause anklicken, min. 5-10 Minuten warten, bis das Video im Cache war. Mehrere Nachfragen beim “rosa Riesen” wurden beantwortet mit: “Seien Sie froh und dankbar, andere haben gar kein DSL, ist doch immerhin das 5fache von ISDN”, usw. Also war ich froh und dankbar und zahlte jahrelang brav den vollen Preis für das, von dem ich (durch Drosselung des Anbieters) max. nur 1/3 zur Verfügung gestellt bekommen habe. Nun kam es, dass der regionale Anbieter Wobcom seine Telekommunikationsdienste auch im zum Landkreis Helmstedt gehördenden Danndorf anbietet. Das Angebot zum Wechseln nahm ich an, da es schon mal ca. €10,- günstiger als “rosa Riese” ist. Und wenn ich schon nur “Klingeldraht-Internet” bekommen kann, möchte ich dafür auch angemessen zahlen, denn auch ich habe nicht wirklich etwas zu verschenken. Also leitete ich schon vor Monaten den Wechsel ein. Am 25.06.2009  war es dann so weit. Zugangsdaten im Router geändert…und dann….Staunen pur!! 2 Rechner surften parallel im Netz und zwar mit einer nie gekannten Geschwindigkeit. Das konnte doch nicht sein, irgend etwas stimmt da nicht. Sofort musste ein DSL Speed Test her. Nach einer kurzen Recherche fand ich die sehr ansprechende Seite SpeedIO. Mit prall geschwellter Brust möchte ich das Ergebnis nicht vorenthalten:

speedio-wobcom

Zusätzlich wurden andere “Alltagstests” vorgenommen. Youtube-Videos “just-in-time”…kein Problem, kein Stocken, kein Ruckeln…SUPER. Diese neue Freiheit ist ein wahrer Genuss. Ich sehr zufrieden, und kann die Wobcom schon jetzt begeistert weiterempfehlen. Weiterhin bin ich vom “rosa Riesen” zutiefst enttäuscht und fühle mich von ihm an der Nase herumgeführt, ja fast schon abgezockt. Auf jeden Fall wurden die bisherigen Nichtverfügbarkeits Hinhalte-Parolen nach meinem Empfinden Lügen gestraft, da dieser Datendurchsatz OHNE bauliche Maßnahmen offensichtlich doch möglich ist (und auch in der Vergangenheit war). Hier kann man wieder eindeutig sehen, dass man einen Monopolisten schwer bis gar nicht kontrollieren kann, man muss einfach glauben was einem erzählt wird. Wozu denn auch unnötig bemühen, das Geld kommt doch auch so. Konkurrenz belebt das Geschäft und steigert die Qualität. Innerlich hatte mich schon mit der Klingeldraht Datenrate abgefunden, da “rosa Riese” mir erzählt hat, dass es noch unendlich viele DSL-Baustellen gebe, und ein Ausbau meines Einwählknotens noch nicht mal in Planung wäre. Unverständlich finde ich (und damit bin ich nicht allein wie zahlreiche Foren Beiträge belegen), dass es keinen DSL-Light Tarif gibt, denn das sind bei weitem keine Einzelfälle. Ich jedenfalls bin froh, mich nun endlich “echter” DSL Nutzer nennen zu dürfen, und bin daher auch gerne bereit für die 3fache Leistung €10,- WENIGER pro Monat zu zahlen.
Vielen Dank für die Erleuchtung, liebe Wobcom.

Belustigend kommt hinzu, dass linke Hand von “rosa Riese” offensichtlich immer noch nicht weiß, was rechte Hand tut. Denn wie eingangs erwähnt, leitete bereits vor Monaten die Wobcom in meinem Auftrag den Wechsel ein (kostenloser Service). Normalerweise hätte “rosa Riese” dieses irgendwie registrieren müssen. Jedoch wurde ich in den letzten Tagen bereits 2x telefonisch kontaktiert, und es wurden mir neue Produktservices durch Zusammenlegung von “*-Kom” und “*-Mobile” präsentiert. Ich als alter Bestandskunde sei doch bestimmt sehr daran interessiert, über Neugigkeiten per SMS usw. informiert zu werden. Ich ließ mir erstmal alles ausführlich erklären. Nach den Ausführungen entgegnete ich, dass das ich gar kein “rosa Riese” Kunde mehr sei.
Die Reaktion zu meiner Aussage folgte kurz und schmerzlos:
Na dann, schönen Tag noch“.


Kennst Du gute Dinge, so rede darüber
Unter diesem Motto erweitere ich daher meine ‘sn das?-Kolumne um einen weiteren Artikel.

Bei der letzten Nassrasur dachte ich mir, dass es bestimmt noch viele Leute gibt, denen der Blademaster unbekannt ist. Ich selbst habe von dieser tollen Erfindung das erste Mal bereits vor rund 15-20 Jahren über einen Innovations-Kurzbericht  im P.M. Magazin gelesen. Dort war von einem Rasierklingenschärfer die Rede, jedoch waren keine weiteren Details über das “wie” dort niedergeschrieben. Es wurde lediglich der Name des Erfinders Ludwig Kemmelmeier genannt. Damals war das Internet noch längst nicht so allgegenwärtig wie heute, aber ich wollte unbedingt mehr über diesen Schärfer wissen, da Geld knapp und Doppelklingen genau so sündhaft teuer waren, wie heute (Manche Dinge ändern sich nie). Wie auch immer, ich weiß nicht mehr genau wie, aber irgendwann hatte ich die Telefon-Nummer von Herrn Kemmelmeier und rief ihn an. Nachdem er mir freizügig über die Entwicklung vom ersten Gedanken bis zum Produkt erzählte, bestellte ich sofort so ein Ding. Seit dieser Zeit ist dieser Schärfer mein permanenter Begleiter, egal ob auf Dienstreise, Urlaub, usw. Ich bin vollkommen überzeugt von dem Schärfer, auch wenn mittlerweile im Netz einige Testberichte kursieren die meinen, dass die Schärfung höchstens auf einem Placebo-Effekt zurückzuführen ist. Dazu kann ich nur sagen: “Das ist mir vollkommen egal”, denn ich halte mich hier an das Zitat unseres Altkanzlers Kohl: “Wichtig ist, was hinten raus kommt”. In den Jahren habe ich locker das 4-5 fache des normalen Klingenverbrauchs eingespart. We weiß, was die Dinger kosten, kann das ja mal hochrechnen. Zwar bin ich jetzt immer noch kein Millionär, aber ärmer bin ich dadurch auch nicht geworden. Der BladeMaster wird auch gerne von mir als Geschenk verwendet, und bislang habe ich durch die Bank (bis auf einen, aber der ist sowieso ein “Meckerkopp”) positives Feedback erhalten.

Bevor ich es vergesse…ich verwende als Nassrasierer den Gillette Mach 3 Power. Dieser Rasierer ist für mich der bislang beste Rasierer im Zusammenspiel mit dem Blademaster. Ich persönlich glaube, es liegt an der Vibration des Rasierers.

Falls Sie das hier lesen, Herr Kemmelmeier, viele Grüße an Sie, eine tolle Erfindung.


Heutzutage pflegt man sein Konsolenspiel auf
einem echt GROSSEN Bildschirm zu spielen.

Klotzen, nicht kleckern!

Besonderer Augenmerk sollte vor dem Abspielen auf das erste Wort des Videotitels gelegt werden ;-)


15Mai

Hello World

and Artikel

Wie es sich in der IT geziemt, sind dieses die ersten Worte in einem neuen System. Daher will ich hier mit dieser Tradition nicht brechen, sondern auch den ersten Artikel in meinem Blog so betiteln.

Was ist geschehen?

Meine bisherige Website ist am 21.05.2009 auf http://grobator.doyowesi.de umgezogen.
Der Grund liegt darin, dass ich mittlerweile einige Erfahrung mit WordPress in anderen Projekten sammeln konnte.
Dadurch bin ich ein echter Fan von dem System geworden, sodass ich meine DoYoWeSi-Eigenentwicklung erstmal nach hinten stelle.
Die Erfahrung aus der DoYoWeSi Entwicklung konnte ich hier bereits größtenteils einbringen.
Mal sehen, wie sich das hier entwickelt, es bleibt also spannend…


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