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Das eine oder andere Mal bekommt man von Freunden und Bekannten mal mehr oder weniger tiefsinnige Text per Mail zusendet. Die folgende kleine Geschichte erhielt ich soeben vom Nachbarn, ich möchte sie nicht vorenthalten, auch wenn sie bereits x-mal im Web zu finden ist. (Läßt sich leicht feststellen, einfach mal nach dem ersten Satz googlen). So, nun aber…

Es ist August, eine kleine Stadt an der Riviera, Hauptsaison, aber es regnet, die Stadt ist leer. Alle haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück betritt einer der noch reichen Russen eines der Hotels.  Der Russe will ein Zimmer, legt 500 Euro auf den Tisch und geht, um sich das Zimmer ansehen.
  • Der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger,
    um seine Schulden zu begleichen.
  • Dieser nimmt die Banknote und rennt zum Schweinezüchter,
    um seine Schulden zu regulieren.
  • Dieser nimmt die 500 Euro und rennt zum Futterlieferanten,
    um seine Schulden zu reduzieren.
  • Dieser nimmt das Geld und gibt es der Prostituierten,
    bei der er laufend auf Kredit war (Krise).
  • Die Prostituierte nimmt das Geld und rennt zum Hotelchef,
    um ihre Schulden für das Stundenzimmer zu regulieren.
  • Just in diesem Moment kommt der Russe zurück, sagt das Zimmer gefalle ihm nicht,
    nimmt seine 500 Euro zurück und verlässt die Stadt.
Niemand hat etwas verdient, aber die ganze Stadt hat ihre Schulden reduziert und
schaut plötzlich wieder völlig optimistisch in die Zukunft!

Auf der Fahrt in den Urlaub hat Sohnemann an der Tankstelle die dicke Sportteil Überschrift in der Bild Zeitung mit halbem Auge gelesen. Was er vermeintlich dort interpretiert hat, möchte ich nicht vorenthalten. Entgegen unseren Geflogenheiten erwarben wir dieses Exemplar der Zeitung und so wurde in der Urlaubswoche diese Frage zu unserem running gag. Denn bei dem allgegenwärtigen Weizenbier in München ist diese Frage auch sicherlich gar nicht so uninteressant. ;-)

Wann platzt Riberys Blase?


Das Wattenmeer der Nordsee liefert ja bekanntermaßen gastronomische Leckereien. Letzte Woche bin ich jedoch in Hooksiel auf ein kulinarisches Angebot gestoßen, welches mir schon fast kannibalisch vorkam. Offensichtlich gibt es eine ortsbekannte Person mit dem Namen “Scampi”, dessen Familienjuwelen dort “am Spieß” angeboten werden.
Ich hatte leider nicht den Mut herauszufinden wie dieses Gericht mundet, kann daher hier auch keine Aussage dazu machen.

Daher bleibt mir nur zu sagen:  Wohl bekomm’s

Scampi's am Spieß mit Knoblauchsoße


Nachdem wieder einmal ein paar neue Bumerangs ausgesägt wurden, sind mal wieder ein paar Reststücke von der Buhmanns Fliegerplatte übrig. Also wird es Zeit auch diese Holzabfälle einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.
In dem Artikel  http://www.bumerangwelt.de/95/95216.htm ist eine sehr interessante Anregung dazu.
Nach einigen Recherchen stieß ich auf weitere Namen wie Bullroarer.
Weiterhin fand ich auch eines schönes Video, welches die archaische Kraft des Holzes nicht nur in klingender Form dokumentiert.


Bei der Recherche über das Einbetten von Google-Videos bin ich durch Zufall auf Gefühlskonserve gelandet. Da ich schon in den ersten Minuten schon nicht aus dem Lachen rauskam, musste ich mir das Video komplett anschauen. Wer diese 23:40 Minuten für dieses Video investiert, gerät wahrlich in ein Wechselbad der Gefühle. Die Kommentare des Spielers sind eine Klasse für sich. Ein echtes Audio-Klangerlebnis! Dieses Video bekommt von mir auf jeden Fall das Prädikat:”Muss man gesehen haben”.


Durch das FeedJIT Widget habe ich vorhin gesehen, dass jemand meinen Blog über google angesurft hat. Ich nutzte meine augenblickliche Neugier und vorhandene Freizeit, und sah mir dessen Suchworte an. Überrascht und leicht amüsiert stellte ich fest, dass die alten Bumerangwerfer mit den Suchworten “deutsche fußball ü40 meisterschaft” den allgegenwärtigen König Fußball vom Google-Thron stoßen.

So muss das, oder?

Diesen Augenblick gilt es fest zu halten, was hiermit geschehen ist.

Ü40 schubst König Fußball vom Google Thron

Wow, hier ist ein kleiner Nachtrag wohl angebracht:
Offensichtlich hat mich google “auf dem Kieker”.
Kurz nachdem ich diesen Artikel veröffentlicht habe, hat er den ursprünglichen Artikel auf Platz 2 verwiesen und den Thron selbst eingenommen.
Hmm, was schrieb doch gleich nochmal George Orwell?


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