Seit Jahren bin ich Freund von MindMaps, da das “Wolkendenken” mir gute Unterstützung beim Brainstormen und Refactoring geben. Als Freund von OpenSource setzte ich bislang FreeMind ein. Durch den Blog Eintrag von David Strohmayer wurde ich auf XMind aufmerksam und war sofort begeistert. Dadurch dass diese Software auf Basis der Rich Client Platform aufgesetzt ist, hat man das Gefühl noch “dichter” dran zu sein.

Freundliche “Leihgabe” von David Strohmayers Blog Artikel
Doch jetzt kommt die Mac-Tastatur wieder ins Spiel:
In XMind steht, dass man einen neuen Unterknoten mit der “Einfg” Taste erzeugen kann….
Aarrghh!! wo ist diese denn nun wieder !!!
Die Einfg -Emulation für VMWare funktioniert hier nicht.
< fn > + < M >
Also, anstatt zu brainstormen, war mal wieder mal Recherche im Web angesagt.
Fündig wurde ich bei macuser.de.
Die Lösung ist:
< Tab >
bzw.
< Apfel > + < Return >
Also manchmal wünsche ich mir mein Schaukelpferd…äääh….meine gute alte 101-Standard Tastatur zurück.
Wenn ich dieses Blog hier nicht hätte, wo sollte ich mir dann bloß diese ganzen Spezialtasten hinschreiben?
Zu den Zeichen, die am Computer am besten eine komplett eigene Taste verdienen, gehört eindeutig der Backslash ” \ “. Aus mir unbekannten Gründen werden dieses Zeichen in der “normalen” Mac Oberfläche nicht nur mit einer 2-fachen, sondern sogar mit einer 3-fachen Tastenkombination versteckt.
< shift > + < alt > + < 7 >
In der VMFusion (also im Windows) ist der Backslash erreichbar mit:
< alt > + < ? >
(Hier empfiehlt sich die rechte Alt-Taste, weil sie “näher dran” ist)
Durch Zufall habe ich gerade herausgefunden, dass der Terminal für den Backslash zusätzlich zur erstgenannten Kombination die bislang komfortabelste Kombinaton kann:
< alt > + < y >
(Empfehlung hier: linke Alt-Taste)
Warum geht das nicht durchgängig auf dem Mac (inklusive VMFusion) so?
Zitat von Captain Kirk: “Es gibt immer Möglichkeiten, hat Spock gesagt.”
Dieses Zitat sollte über aller Literatur stehen, welche sich mit Subversion beschäftigen.
Wem schon mal bei einem vorschnellen “svn update” (“wird schon gutgehen”) die Augen schlagartig einige Zentimeter vorgetreten sind, weiß es zu schätzen VOR einem “echten update” zu prüfen, wie die Dateien danach aussehen werden. Die Vermutung liegt nahe ein “svn update –dry-run” zu versuchen, doch diese Option (zu deutsch: Möglichkeit) ist beim “update” nicht vorhanden. Es gibt jedoch diverse Möglichkeiten für einen Trockenlauf:
Der Unterscheid zwischen den Dateien in der Sanbox (BASE) und der neuesten (HEAD) Revision im SVN Repository.
Es gibt zu diesem Thema noch mehr zu wissen.
Dieser Befehl zeigt, welche Dateien geupdated werden würden:
svn status -u # [--show-updates] : display update information
Da keine “conflicts” gezeigt werden, hilft diese Möglichkeit (neudeutsch workaround):
svn merge --dry-run -r BASE:HEAD .
Bemerkt?, da ist das beim update vermutete “–dry-run”.
Gefunden bei:
http://dracoblue.net/dev/svn-unterschiede-ohne-echtes-update/144-de/

Die Platte der Activy besitzt 3 Partitionen:
- C: SYSTEM
- D: BACKUP
- E: CONTENT
Das System ist mit VollZugriff DeLuxe gepimpt, um die Maschine u.a. auch als NAS verwenden zu können. Dadurch wurde es möglich, die Activy dank dieses tollen Artikels auch als TimeMachine für den Mac zu verwenden.
Vorbereitungen auf der Activy
- Soweit noch nicht geschehen, auf der Activy über den Windows Explorer (den an Dank Vollzugriff DeLuxe nun starten kann) einen Benutzer mit einem Passwort anlegen, da bei der Herstellung der späteren Netzwerkverbindung ein Credential (User/Passwort) abgefragt werden will.
- Auf Laufwerk E: (CONTENT) ein Verzeichnis anlegen, welches für die TimeMachine verbunden werden soll.
Sinnigerweise bietet sich hier der Name “TimeMachine” an.
Dieses Verzechnis wird freigegeben, der o.g. Benutzer erhält den Zugriff “Full”, Freigabe Name ist ebenfalls “TimeMachine”.
Nun auf dem Mac ein Sparsebundle erzeugen, welches >250GB “wachsen” kann.
Hier ein 2-Zeiler von mir, mit dem man direkt via Copy&Paste ein solches Sparsebundle für die TimeMachine erstellen kann.
nameOfBundle=`hostname | \
awk -F '.' '{print $1}'`_`ifconfig en0 | \
egrep -e 'ether' | \
awk '{print $2}' | \
tr -d ':'`.sparsebundle
hdiutil create \
/tmp/$nameOfBundle \
-size 320g \
-type SPARSEBUNDLE \
-nospotlight \
-volname 'TimeTunnel' \
-fs 'Case-sensitive Journaled HFS+' \
-verbose \
-imagekey sparse-band-size=262144
Hiermit wird im /tmp ein *.sparsebundle Ordner erzeugt, welcher komplett via Finder auf die Activy in den freigegeben “TimeMachine”-Ordner kopiert wird. Falls noch nicht geschehen, muss der TimeMachine-Ordner in Finder verbunden werden “Gehe zu”->”Mit Server verbinden” (Shortcut Apfel+K).
Falls man später mal das Sparsebundle umbenennen möchte (z.B. weil einem TimeTunnel nicht mehr gefällt) geht man wie folgt vor:
hdiutil attach $nameOfBundle -mountroot .
diskutil rename <alter Name> <neuer Name>
hdiutil detach $nameOfBundle
hdiutil attach $nameOfBundle -mountroot .
Wenn alles geklappt hat, erscheint nun das gemountete Sparsebundle mit <neuer Name>.