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Kleiner Merkzettel für mich:


Ein einfaches Beispiel um einen abgebrochenen Download mit Hilfe von "curl" wiederaufzunehmen.

curl --silent -S -O -C - --url http://server.de/woher/der/download/heruntergeladen/wird.pdf

Sicherlich gibt es auch eine Menge Browserplugins für alle möglichen Agents. Mir ist die Kommandozeile immer noch lieber, da ich diese schön im Hintergrund laufen lassen kann und somit erstmal aus meinen Augen ist. Ausserdem habe ich immer das Gefühl “dichter dran” zu sein.

Siehe auch:
http://www.commandlinefu.com/commands/view/2876/use-curl-to-resume-a-failed-download


In /etc/paths werden die einzelen Einträge für $PATH hinterlegt, das war’s schon.

Weitere, interne Verarbeitung:
/etc/profile führt /usr/libexec/path_helper beim Starten einer Terminal-Shell aus, welches dann wiederum $PATH aus den hinterlegten Infos generiert.


Mit Subversion möchte ich gern stets auf neuestem Stand bleiben. Daher kompiliere ich mir nachträglich die jeweils letzte Version Subversion als SVN Server in den Standard Apache von Snow Leopard nachträglich einkompilieren, habe ich mir hier mal eine kleine Notiz hinterlegt.

Download der beiden Archive:


# Variable für Version
#
SVNVER=1.6.16

# Zielverzeichnis aufsetzen
#
rm -r /usr/local/subversion-${SVNVER}
mkdir -p /usr/local/subversion-${SVNVER}
rm /usr/local/subversion
ln -sf /usr/local/subversion-${SVNVER} /usr/local/subversion

# Beide Tar-Archive in das gleiche Verzeichnis entpacken
#
tar -xvf subversion-${SVNVER}.tar.bz2
tar -xvf subversion--deps-${SVNVER}.tar.bz2
# Zuerst "neon" kompilieren/installieren,
# da das Rest darauf referenziert
#
cd subversion-${SVNVER}/neon

./configure \
 --with-ssl \
 --with-libs=/opt/local/lib

 make && make install

# Wichtiger Hinweis!!
# Nicht "--enable-shared" sonst gibt's folgenden Fehler:
#
  Undefined symbols:
  "_SSL_SESSION_cmp", referenced from:
  _ne__negotiate_ssl in ne_openssl.o
  ld: symbol(s) not found
  collect2: ld returned 1 exit status
  make[1]: *** [libneon.la] Error 1
  make: *** [subdirs] Error 2

 # Subversion selbst kompilieren/installieren
 # Das --with-jdk ist wichtig, da nach "jni.h" erforderlich ist
 #

 cd ..

 ./configure \
 --prefix=/usr/local/subversion \
 --enable-shared \
 --with-apache-libexecdir=/usr/local/apache2/libexec \
 --with-apxs=/usr/sbin/apxs \
 --with-jdk=/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0_22-b04-307.jdk/Contents/Home \
 --with-ssl \
 --enable-javahl

 make && make install && make install-javahl

 # Symlinks der SVN Binaries in den PATH.
 # Überschreiben der Originale
 #
 for exe in /usr/local/subversion/bin/svn*;  do
  bn=`basename ${exe}`
  sudo /bin/ln -sf ${exe} /usr/bin/${bn}
 done;

 # Apache Syntax kontrollieren, ggf. korrigieren
 #
 sudo apachectl -M

 # Apache neu starten
 #
 sudo apachectl graceful

Durch das make install-javahl ist der JNI Zugriff z.B. mit dem Eclipse Plugin subclipse möglich


Nicht erst seit Men in Black weiß ich, wie es ist “geblitzdingst” zu werden. Am 08.06.2009 morgens um halb acht war es mal wieder so weit: Offensichtlich brauchten die Aliens mal wieder neuen Treibstoff für ihr Raumschiff und wie so oft, fehlte ihnen das nötige Kleingeld. Also verkleideten die Fallensteller ihre Geheimwaffe in einer rechteckigen Box, die einer Mülltonne zum Verwechseln ähnlich sah. Damit lauerten sie mir am Ortsausgang (wo auch sonst) auf, wo ich einer von vielen war, die dort “geblitzdingst” wurden. Das diese Art von Partisanenkrieg der Aliens keine neue Erfindung ist, belegt meine bisherige Flashy-Thing Sammlung. Leider ist es mir nicht gelungen, alle Flashy-Thing Attacken zu sichern. Aus der Erinnerung weiß ich jedoch noch, dass der erste Angriff im Sommer 1983 als 16jähriger auf meiner Honda MT8 (auch an einem Ortsausgang) stattgefunden hat.

Und jetzt die Preisfrage:
“Wieviel Treibstoff konnten die Aliens allein durch die Attacken auf mich kaufen”?


Die Anleitung von Knecht Rupecht (Ja is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?) hat (zumindest bei mir) vorzüglich geklappt.
Daher kann ich diese hier problemlos weiterempfehlen.

http://blog.knecht-ruprecht.info/2010/08/htc-desire-froyoandroid-22-inklusive.html

Anzumerken bleibt vielleicht, dass die in der Anleitung erwähnten “Sicherheitsfragen” bei mir nicht erschienen, aber wer braucht das schon? Falls etwas “in die Büx” gegangen wäre, hätte ich ja immer noch das Nandroid-Backup gehabt.  Ausserdem bin ich NICHT der Empfehlung gefolgt, das Telefon vorher zurückzusetzen. Ich hatte keine Lust, alle Einstellungen nochmal von vorn zu machen. Klappt auch so einwandfrei.

Anhand des sofort einsetzenden O2-SMS Bombardements erkannte ich, dass der Flash erfolgreich war. Aber auch hierfür gibt es ja bereits Erkenntnisse im Netz.

http://www.android-hilfe.de/htc-desire/24514-sms-nachricht-komische-nummer-auf-dem-display-geloest.html


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