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  • Problem 1:
    Beim Verbinden zum Server taucht lediglich ein kleines schwarzes Fenster auf, mehr passiert nicht.
    _
    Lösung zu 1:
    Der NetAuthAgent-Prozess hat sich am Client aufgehängt und muss gestoppt werden.
    Das geht entweder über den Aktivitätsmonitor oder übers Terminal mit:
    sudo killall NetAuthAgent
    Anschliessend sollte die Verbindung wieder wie gewohnt funktionieren.
    _
    siehe auch: http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=441030 bzw. die deutsche Google-Übersetzung, hier sollte man besonders die “Anklagebank” beachten ;-)

 

  • Problem 2:
    ARD ist auf dem Server nicht gestartet, bzw. startet nicht mehr.
    _Lösung zu 2: (Bedingung, min. ein Zugang via ssh)

    # mit ssh auf Server einloggen
    ssh <remote-user>@<remote-server>
    
    # komplett auf "root" switchen
    sudo su -
    
    # ARD Service stoppen
    /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart \
    -deactivate \
    -configure \
    -access \
    -off
    
    # Letzte (wahrscheinlich defekte) Einstellungen wegschieben
    mv /Library/Preferences/com.apple.RemoteManagement.plist /tmp
    mv /Library/Preferences/com.apple.RemoteDesktop.plist /tmp
    
    # ARD Service jungfräulich starten, erstmal dass jeder Zugang hat.
    /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart  \
    -activate \
    -configure \
    -access \
    -on \
    -restart \
    -agent \
    -privs \
    -all

Kleines Copy / Paste Snippet um einen gesamten Mac (oder ein Linux) in ein beliebiges Zielverzeichnis auf einen anderen Rechner zu übertragen. Zuerst wird ins Root-Directory ” / ” gewechselt und von dort aus relativ in das entfernte Zielverzeichnis übertragen. Da dieses sehr wahrscheinlich etwas länger dauert, habe ich dem “rsync” ein “nohup” vorgeschaltet. Hierdurch kann man den laufenden Befehl mit der Tastenkombination Ctrl-z anhalten und anschliessend mit ” bg ” als Hintergrundprozess weiterlaufen lassen und das Terminal schliessen. Evtl. Fehler kann man später dann in der Datei ” nohup.out ” nachlesen.

cd /
nohup rsync \
 --relative \
 --archive \
 --executability \
 --compress \
 --exclude=/Volumes/* \
  . <user>@<zielrechner>:/<zielpfad>

Diese Jonglierbälle wurden um das Jahr 1992 in eigener Handarbeit genäht. Damals hatte ich mir das Buch Richtig Jonglieren von Jörg Treiber zugelegt und mir das Arbeitsmaterial selbst angefertigt. Die Füllung ist Hirse (Wellensittichfutter). Die Form habe ich von einem Tennisball abgenommen. Ich hatte in dem Glauben es tatsächlich zu schaffen seinerzeit 5 Bälle angefertigt. Leider bin ich jedoch bis heute über das Jonglieren mit 3 Bällen nicht hinausgekommen bin. Es klappen zwar Tricks wie “Hinter dem Rücken” und “Unter den Beinen durch”, aber das war’s dann auch schon. Die Original-Schablone habe ich mal gescannt und mit Maßen versehen.

Viel Spaß beim Nachbau.


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  • Schicksal Hauerland
    (2. Auflage  – 2007, Hilfsbund Karpartendeutscher Katholiken)
    Einige dramatische Auszüge aus dem Buch kann man in diversen Artikeln hier online nachlesen.
    Bezugsquelle:
    Hilfsbund Karpatendeutscher Katholiken
    Stafflenbergstr. 46
    70184 Stuttgart
    Telefon (07 11) 16 45 – 5 85
    Preis: 15,– €.
  • Hochwies – Paulisch: Siedlungsgebiet um den Reichberg
    (2. Auflage  – 1993, Josef Maday)
    Bemerkungen:
    Auf dem unteren Foto auf Seite 107 ist nach eigenen Angaben Pauline Prommer abgebildet. Es ist meine Tante (Schwester mütterlicherseits) und sie trägt heute den Nachnamen Ringmeyer. Sie erzählte mir, sie war damals in der zweiten Klasse, als dieses Foto gemacht wurde. Sie steht in der unteren ersten Reihe in der Mitte und trägt eine helle Schürze. Ich habe sie in dem Bild mit einem roten Pfeil markiert. Pauline ist Jahrgang 1935 und davon ausgehend, dass auch damals die Kinder mit 6 Jahren eingeschult worden sind, stammt das Foto aus dem Jahr 1941.
schicksal-hauerland hochwies-paulisch pauline-prommer-zweite-klasse-zentralschule-hochwies

Weblinks:

Heinz Saler: Nachforschungen über Vorfahren, Teil 1

Heinz Saler: Nachforschungen über Vorfahren, Teil 2


Meine Frau surft gern im Web, auf der Suche nach schönen Dingen. Wird sie fündig, zitiert sie mich an ihren Bildschirm. Diesmal war es der Türstopper “Maritim”. Da sie um mein Faible für Seemannsknoten weiß, stellte sie mit einem verliebten Augenaufschlag fest: “So etwas kriegst Du doch auch hin, oder?” *blinzel*. Was konnte ich da noch entgegnen? Also rechnete ich kurz durch und landete überschlägig bei rund 8 Meter gestreckter Länge eines Tampen von der Stärke von 10mm. Dieses naturfarbene Kunsthanfseil bekam ich bei Hornbach, für € 1,15 / m, was für ein Einzelstück ein gerade noch akzeptabler Preis ist. Diese  6-lagige Affenfaust enthält im Kern zwei Gefrierbeutel gefüllt mit feinen Kieselsteinen. Das Teil wiegt etwa 1kg.


Aufgrund des vorherigen Artikel bekam ich einen Tipp, den ich hiermit gerne weitergebe. Apple/IPod User sollten es gewohnt sein, dass alles “Spezial” ist, sodass alle erdenklichen Adapter nicht miteinander kombinierbar sind. Doch beim Entenkopf gibt es eine interessante Ausnahme, ein handelsübliches Kabel eines Radios / Elektrorasierers passt direkt in den Netzteil-Stecker. Dieses ist nicht nur interessant, wenn der Entenkopf defekt ist sondern auch, wenn das Kabel zu kurz ist.


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