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Als alter Unixer läuft bei mir stets ein Terminal mit “tail -f /var/log/system.log“. Mein AppleScript Projekt …. schreibt zu Kontrollzwecken über den logger Befehl ebenfalls in dieses Logfile. Aufgrund eines Progammfehlers lief das Script nicht mehr, aber in der System.log taucht jedesmal folgende Zeile auf:

...
/System/Library/CoreServices/AppleScript Runner.app/
Contents/MacOS/AppleScript Runner[3844]: CPSGetFrontProcess():
This call is deprecated and should not be called anymore.
...

Selbstverständlich suchte ich die Ursache dafür in meinem Code, konnte aber nichts finden. Und CPSGetFrontProcess() sagte mir nun rein gar nichs. Die Meldung erschien jedesmal, wenn ein Script als Ordneraktion ausgeführt wurde, im AppleScript Editor ausgeführt erschien sie nicht. Also googelte ich um Hilfe und wurde auch an diversen Stellen fündig. Offensichtlich schleift MacOSX diese Meldung schon seit eingien Jahren mit sich herum. Es ist ein Hinweis für die Entwicker des AppleScript Runners, also dem Stück Software, welches die Scripte laufen lässt. Darin wird anscheinend immer noch die Funktion CPSGetFrontProcess() benutzt, obwohl sie nicht mehr verwendet werden sollte. Es ist also eine Meldung, für die man selbst keine Schuld hat, sie aber auch nicht abstellen kann. Das wollte ich testen und habe einfach mal ein paar Orginal-AppleScripte als Ordneraktion angehängt. Und tatsächlich werden auch hiermit diese Meldungen ins system.log geschrieben. Man müsste mal hochrechnen, wie viele Macs weltweit im Einsatz sind und wie viele davon AppleScripte verwenden. Bei jeder Ausführung eines solcher Scripte wird seit Jahren eine solche Zeile ins Logfile eines jeden Rechners geschrieben. Auch eine schöne Variante einen Computer zu beschäftigen.

Mich stört so etwas jedenfalls ungemein, hauptsächlich jedoch, weil man stundenlang durch solche unnötigen Meldungen bei der Fehlersuche von eigenen Programmen fehlgeleitet wird. Na klar, auch bei einer solchen Geisterjagd wird man nicht dümmer, aber es hält einen doch sehr davon ab, sein eigentliches Ziel zu verfolgen.


Durch CVS bin ich das erste Mal mit einer Versionsverwaltung in Berührung gekommen und seit dieser Zeit “mach ich’s nicht mehr ohne”. SVN habe ich seit den Anfängen verfolgt und konnte kaum das erste stable-release abwarten. Bislang habe ich noch nie einen Datenverlust bzw. -bschädigung erfahren und arbeite mit “Hosenträger UND Gürtel”. Doch dir Welt dreht sich weiter. Über einen Artikel in einer Fachzeitschrift stieß ich auf Mercurial und war sehr interessiert. “Git” hatte ich zwar auch schon gehört, aber nicht wirklich verfolgt.

Doch dann fand ich http://de.whygitisbetterthanx.com/
Über diese Vergleichsseite trat nun wiederum “Git” in meinen vordersten Fokus, vor allem, weil es dafür bereits eine Schildkröte für den Windows-Explorer gibt, als auch mit EGit [zu deutsch:"Igitt" ;-)   ] ein Plugin für Eclipse.
Weiterhin ist wichtig, dass die Gemeinde um dieses Tool “lebt” und dass es Mirgrationsmöglichkeiten vom SVN gibt.

Noch habe ich nicht die Muße gefunden, mich tiefer damit zu befassen, kann aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Weiterfühernde Links:


Das kostenlose Werkzeug ” Websites as Graphs” untersucht eine komplette Website auf seine Elemente und erstellt daraus eine organische Baumgrafik.
Zur Erstellung muss Java im Browser aktiviert sein.

Hier die grobator.de Struktur, Stand 27.11.2010.

Bedeutung der farbigen Punkte:

  • Blau: steht für Links (<a href=”…”>)
  • Rot: für Tabellen (<table>,< tr> und <td>)
  • Grün: für Container (<div>)
  • Violet: für Bilder (<img>)
  • Gelb: für Formulare (<form>,<input>,<textarea>, <select>, <option>)
  • Orange: Für Zeilenumbrüche und Zitate (<br>, <p>, <blockquote>)
  • Schwarz: Der HTML-Tag, die Wurzel der Seite
  • Grau: Alles, was bisher nicht erwähnt wurde

Aufgrund meiner Erfahrung mit Java, verwende ich für meine PHP Entwicklungen analog Eclipse for PHP als IDE. Seitdem ich auf WordPress 3.x umgstiegen bin und diesen Code ebenfalls ins Eclipse geladen habe, bewegte sich alles nur noch wie in dickem Brotteig, regelmäßig wurden mir Fehler um die Ohren gehauen wie:

!ENTRY org.eclipse.core.jobs 4 2 2010-09-25 17:12:57.455
!MESSAGE An internal error occurred during: "Semantic Highlighting Job".
!STACK 0
java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space
 at org.eclipse.php.internal.core.ast.scanner.php53.CUP$....

Die Suche nach der Lösung bzw. Linderung führten mich in die gefürchteten Abgründe diverser Developer Mailforen, wo ein Stackdump mit dem nächsten beantwortet wird. Nicht unbedingt förderlich ist dabei meine Plattform (Mac, Snow Leopard). Aber schließlich wurde dann doch fündig

In der Eclipse.app befindet sich die eclipse.ini zur Steuerung der Java-VM.
Hier meine aktuellen Einstellungen, mit denen sowohl mein selbstkompliliertes Subversion-JavaHL sauber erkannt wird, als auch kein Java Heap Space Error mehr auftaucht. Die IDE-Perfomance ist wieder so fix wie früher, ich habe endlich wieder das Gefühl auf meinem lokalen Rechner zu arbeiten und nicht in einer VM, welche ich über min. 3 dazwischengeschaltete Remote-Sessions bediene.

Inhalt von:
/Applications/eclipse/Eclipse.app/Contents/MacOS/eclipse.ini

-startup
../../../plugins/org.eclipse.equinox.launcher_1.1.0.v20100507.jar
--launcher.library
../../../plugins/org.eclipse.equinox.launcher.cocoa.macosx.x86_64_1.1.0.v20100503
-product
org.eclipse.epp.package.php.product
--launcher.defaultAction
openFile
-showsplash
org.eclipse.platform
--launcher.XXMaxPermSize
768m
--launcher.defaultAction
openFile
-vmargs
-Dosgi.requiredJavaVersion=1.5
-XstartOnFirstThread
-Dorg.eclipse.swt.internal.carbon.smallFonts
-XX:MaxPermSize=768m
-Xms128m
-Xmx1024m
-Xdock:icon=../Resources/Eclipse.icns
-XstartOnFirstThread
-Dorg.eclipse.swt.internal.carbon.smallFonts
-Djava.library.path=/usr/local/subversion/lib

  • ssh-keygen -t dsa
  • cat ~/.ssh/*.pub | \
    ssh user@remotehost \
    'umask 077; cat >>.ssh/authorized_keys'

    (Hier das letzte Mal das Passwort eingeben)
  • ssh user@remotehost
    (Jetzt muss es klappen)
  • Zum abschliessenden Komfort einen kurzen Alias in ~/.bashrc bzw. in /etc/profile hinterlegen

Siehe auch:


Kommandozeilen Notizzettel.
Suche alle Dateien , mit den Extensions

  • *.php
  • *.htm*
  • *.css
  • *.js

und konvertiere den Windows Zeilenumbruch CRLF ( \r\n )
in den Unix Zeilenumbruch LF ( \n).
Die betroffenen Dateien werden dabei aufgelistet.
Erläuterung zu dem -exec /bin/rm ....
Die -i Option des sed legt (zumindest auf dem Mac) eine gleichnamige Tempdatei mit der Erweiterung “*-e” an.
Diese Tempdatei wird im gleichen Durchlauf entfernt.

find . -type f \
\( -name "*.php" -or \
-name "*.htm*" -or  \
-name "*.js" -or  \
-name "*.css" \) \
-exec /usr/bin/sed -i -e 's/'"$(printf '\015')"'$//g' {} \; \
-exec /bin/rm {}-e \; \
-print

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