Zitat von Captain Kirk: “Es gibt immer Möglichkeiten, hat Spock gesagt.
Dieses Zitat sollte über aller Literatur stehen, welche sich mit Subversion beschäftigen.

Wem schon mal bei einem vorschnellen “svn update” (“wird schon gutgehen”) die Augen schlagartig einige Zentimeter vorgetreten sind, weiß es zu schätzen VOR einem “echten update” zu prüfen, wie die Dateien danach aussehen werden. Die Vermutung liegt nahe ein “svn update –dry-run” zu versuchen, doch diese Option (zu deutsch: Möglichkeit) ist beim “update” nicht vorhanden. Es gibt jedoch diverse Möglichkeiten für einen Trockenlauf:

svn diff -r BASE:HEAD .

Der Unterscheid zwischen den Dateien in der Sanbox (BASE) und der neuesten (HEAD) Revision im SVN Repository.

Es gibt zu diesem Thema noch mehr zu wissen.
Dieser Befehl zeigt, welche Dateien geupdated werden würden:

svn status -u   # [--show-updates] : display update information

Da keine “conflicts” gezeigt werden, hilft diese Möglichkeit (neudeutsch workaround):

svn merge --dry-run -r BASE:HEAD .

Bemerkt?, da ist das beim update vermutete “–dry-run”.

Gefunden bei:

http://dracoblue.net/dev/svn-unterschiede-ohne-echtes-update/144-de/


Seit Firefox 3 war es für mich (und für viele andere, wie Google Recherchen ergaben) ein großes Ärgernis, dass sich besuchte URLs nicht aus der History entfernen ließen. History-Einträge in allen anderen Eingabefeldern von Formularen lassen sich unter Windows bequem mit <Shift> + <Entf> aus der Liste entfernen. Aber ausgerechnet in der Adressleiste ging dieses ab Version 3.x aus unerfindlichen Gründen nicht mehr. Ich meine mich zu erinnern, dass es in Version 2.x noch ging, aber das ist Geschichte.

Durch Zufall (ich geb’s zu, ich habe die ReleaseNotes nicht gelesen und kann daher nicht sagen, ob’s dort vermerkt war) habe ich mit der aktuellen Version 3.5.3 festgestellt, dass auf dem Mac (Snow Leopard) mit der Tastenkombination:

 < Shift > + < fn > + < Backspace >

jetzt wieder die ersehnste Funktion verfügbar ist.
Unter Windows ist die Funktion anscheinend mit:

 < Entf >

zu erreichen.

Danke liebe FireFox Entwickler Gemeinde für dieses tolle Feature von hier aus.

Kleiner Nachtrag:

Man bekommt nicht alle Einträge weg, ich weiß nur noch nicht warum? Einige wenige URLs bleiben immer noch hartnäckig drin. Ich habe auch schon bei den FF-AddOns nachgeschaut und da einiges über “Places” gefunden, aber so richtig toll ist das auch nicht ;-(
Naja, ich bleibe bei dem Thema auf jeden Fall am Ball.


Activy

Die Platte der Activy besitzt 3 Partitionen:

  • C: SYSTEM
  • D: BACKUP
  • E: CONTENT

Das System ist mit VollZugriff DeLuxe gepimpt, um die Maschine u.a. auch als NAS verwenden zu können. Dadurch wurde es möglich, die Activy dank dieses tollen Artikels auch als TimeMachine für den Mac zu verwenden.

Vorbereitungen auf der Activy

  • Soweit noch nicht geschehen, auf der Activy über den Windows Explorer (den an Dank Vollzugriff DeLuxe nun starten kann) einen Benutzer mit einem Passwort anlegen, da bei der Herstellung der späteren Netzwerkverbindung ein Credential (User/Passwort) abgefragt werden will.
  • Auf Laufwerk E: (CONTENT) ein Verzeichnis anlegen, welches für die TimeMachine verbunden werden soll.
    Sinnigerweise bietet sich hier der Name “TimeMachine” an.
    Dieses Verzechnis wird freigegeben, der o.g. Benutzer erhält den Zugriff “Full”, Freigabe Name ist ebenfalls “TimeMachine”.

Nun auf dem Mac ein Sparsebundle erzeugen, welches >250GB “wachsen” kann.
Hier ein 2-Zeiler von mir, mit dem man direkt via Copy&Paste ein solches Sparsebundle für die TimeMachine erstellen kann.

nameOfBundle=`hostname | \
 awk -F '.' '{print $1}'`_`ifconfig en0 | \
 egrep -e 'ether' | \
 awk '{print $2}' | \
 tr -d ':'`.sparsebundle

hdiutil create \
 /tmp/$nameOfBundle \
 -size 320g \
 -type SPARSEBUNDLE \
 -nospotlight \
 -volname 'TimeTunnel' \
 -fs 'Case-sensitive Journaled HFS+' \
 -verbose \
 -imagekey sparse-band-size=262144

Hiermit wird im /tmp ein *.sparsebundle Ordner erzeugt, welcher komplett via Finder auf die Activy in den freigegeben “TimeMachine”-Ordner kopiert wird. Falls noch nicht geschehen, muss der TimeMachine-Ordner in Finder verbunden werden “Gehe zu”->”Mit Server verbinden” (Shortcut Apfel+K).

Falls man später mal das Sparsebundle umbenennen möchte (z.B. weil einem TimeTunnel nicht mehr gefällt) geht man wie folgt vor:

 hdiutil attach $nameOfBundle -mountroot .
 diskutil rename <alter Name> <neuer Name>
 hdiutil detach $nameOfBundle
 hdiutil attach $nameOfBundle -mountroot .

Wenn alles geklappt hat, erscheint nun das gemountete Sparsebundle mit <neuer Name>.